Bountys selber machen // vegan & glutenfrei

Wer kennt das nicht. Da hat man so richtig Lust auf seinen Lieblings-Schokoriegel und kann ihn einfach nicht essen, weil Kuhmilch drin ist, Weizen oder Eier. Mit einem dieser Riegel können wir ab heute Abhilfe schaffen: den Bountys! Ich habe ein einfaches Rezept für euch, es ist vegan, glutenfrei, nussfrei, laktosefrei und histaminarm und kommt dem Original wirklich sehr nahe. Auf gehts!

Zutaten:

125 g Pflanzenmargarine
200 ml Soja Cuisine
140 g Traubenzucker
Mark einer Vanilleschote
Prise Salz
290 g Kokosraspeln
400 g Zartbitter Kuvertüre

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Und so geht’s:

Zuerst erhitzt ihr die Margarine in einem Topf und mischt die Soja Cuisine hinzu. Danach hebt ihr den Traubenzucker, das Mark der Vanille Schote und eine Prise Salz unter und vermengt alles gut miteinander.

Dann nehmt ihr alles von der Herdplatte und fügt die Kokosraspeln hinzu. Rührt alles gut miteinander um, so dass eine kompakte Masse entsteht.

Jetzt schnappt ihr euch eine flachere Form, ich habe eine normale Auflaufform benutzt und legt diese mit Frischhaltefolie aus. Hier gebt ihr nun eure Kokosmasse hinein und drückt sie ebenmäßig gut an. Die Form lassen wir nun etwa 15 Minuten auskühlen und geben sie dann etwa drei Stunden in den Kühlschrank. Hier wird die Masse nun fester.

Ist die Kühlzeit um, erhitzen wir die Kuvertüre im Wasserbad. Nehmt eure Kokosmasse aus dem Kühlschrank und hebt sie an der Frischhaltefolie aus der Auflaufform. Nun könnt ihr sie in eure gewünschten Stücke schneiden. Seid vorsichtig, die Masse könnte leicht zerbrechen. Bei mir ging dies jedoch eigentlich ziemlich gut.

Ist eure Kuvertüre flüssig, könnt ihr die Kokosstücke zum Beispiel mit einer Gabel anheben und in die Schokolade tunken. Zum Auskühlen legt ihr die Bountys am besten auf ein Backpapier. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auf einem Kuchengitter zu sehr anklebt.

Wenn ihr wollt könnt ihr noch ein paar Kokosraspeln über den Riegel streuen. Und fertig sind eure Bountys – lasst es euch schmecken!

Kleiner Tipp: Ich hatte am Ende noch etwas Kuvertüre und Kokosmasse übrig. Die Masse habe ich einfach zur Kuvertüre gegeben, alles gut verrührt und kleine Bällchen daraus geformt. Nach dem Trocknen hatte ich super leckere kleine Pralinen 🙂